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Director oder VP? Wann der nächste Titel ein Schritt ist

Ob eine neue Führungsposition als Director oder VP ein echter Karriereschritt ist, verrät der Titel kaum. Vier Punkte zeigen es dir verlässlicher.

Karriereentscheidung · 4. September 2026 · 11 Min. Lesezeit · synvyr Redaktion

Eine Führungskraft im grauen Blazer steht vorn, die Geschäftsleute hinter ihr bleiben unscharf.

Ein VP-Titel in einem wachsenden Start-up kann weniger Verantwortung bedeuten als ein Director-Titel im Konzern. Mehr sagen dir vier Punkte: deine Führungsspanne, ob du ein eigenes Ergebnis verantwortest, an wen du berichtest und deine rechtliche Stellung.

Warum der Titel bei einer Führungsposition so wenig verrät

Nach der Einstufung von Kienbaum liegen die Bereichsleitung eines Großunternehmens und die Geschäftsführung eines kleineren Unternehmens dicht beieinander, obwohl die Titel etwas ganz anderes vermuten lassen.

Die Personalberatung Kienbaum ordnet Positionen in ihren Vergütungsreports in 30 Stufen ein, weil sich Titel über Unternehmen, Branchen und Länder hinweg nicht vergleichen lassen. Bewertet wird unter anderem, wie frei eine Funktion entscheiden kann, wie viel sie zum Geschäftserfolg beiträgt und wie groß die Führungsaufgabe ist. Auf den oberen Ebenen kommen Größe und Komplexität des Unternehmens hinzu: In den Stufen 18 bis 20 stehen vor allem Bereichsleitungen großer Unternehmen und vereinzelt schon Geschäftsführungen, die Geschäftsführung kleiner bis großer Unternehmen liegt meist in den Stufen 21 bis 25 (Kienbaum, 2025 (öffnet in neuem Tab)).

Bei Director und VP ist es noch unübersichtlicher. Beide Titel kommen aus dem Englischen, kein deutsches Gesetz definiert sie, und jedes Unternehmen legt die Rangfolge selbst fest. Wer eine Jobanzeige für eine VP Sales liest, weiß vor dem ersten Gespräch nicht, ob dahinter eine Vertriebsleitung mit acht Personen steht oder eine internationale Organisation mit mehreren Landesgesellschaften.

Was ein VP-Titel in Konzern, Mittelstand, Bank und Start-up bedeutet

Was ein VP-Titel bedeutet, hängt davon ab, wo er vergeben wird: In der Investmentbank etwa steht der VP unter dem Director.

Große, international geführte Konzerne arbeiten oft mit internen Stufen (Grade, Band oder Level), an die Titel und Gehaltsspanne gekoppelt sind. Frage nach dieser Stufe, denn im Unternehmen selbst sagt sie mehr als der Titel. Entscheidend ist außerdem, welche Art von Führung du übernimmst: Ein VP einer globalen Funktion, der den Ländergesellschaften fachlich vorgibt, wie gearbeitet wird, hat anderen Einfluss als ein VP, der eine Region als direkter Vorgesetzter führt.

Den Mittelstand definiert das Institut für Mittelstandsforschung Bonn darüber, dass Eigentum und Leitung in einer Hand liegen: Bis zu zwei Personen oder ihre Familienangehörigen halten mindestens 50 Prozent der Anteile und sitzen selbst in der Geschäftsführung, unabhängig von der Unternehmensgröße (IfM Bonn, 2026 (öffnet in neuem Tab)). Für dich heißt das, dass die großen Entscheidungen bei den Eigentümern in der Geschäftsführung fallen. Die vergleichbare Rolle heißt hier eher Bereichsleitung, manchmal mit Prokura, also einer weitreichenden Vollmacht, im Namen des Unternehmens zu handeln. Eine Bereichsleitung direkt unter dem geschäftsführenden Gesellschafter kann mehr Gestaltungsraum haben als ein VP im Konzern, sie hängt aber stärker davon ab, wie dieser eine Mensch entscheidet. Frage deshalb, welche Entscheidungen beim Gesellschafter bleiben, und sieh im Handelsregister nach, ob die Prokura eingetragen ist.

In Investmentbanken ist Vice President eine reguläre Karrierestufe: Die übliche Reihenfolge ist Analyst, Associate, Vice President, Director, Managing Director, und ein Associate arbeitet je nach Bank rund dreieinhalb Jahre, bevor er zum VP befördert wird (Wall Street Prep, 2026 (öffnet in neuem Tab)). Wenn du aus einer Bank kommst oder in eine wechselst, ist der Wechsel vom VP zum Director dort also ein Aufstieg.

In wachsenden Start-ups (Scale-ups) wird ein Titel manchmal für die Organisation vergeben, die es in zwei Jahren geben soll, und nicht für die heutige. Ein VP Engineering führt dann vielleicht zwei Teamleitungen und berichtet an einen CTO, der selbst noch mitentwickelt. Zum Karriereschritt wird das erst, wenn das Wachstum finanziert und beschlossen ist. Frage deshalb nach der letzten Finanzierungsrunde, nach der geplanten Größe deines Bereichs in zwölf Monaten und danach, wer diesen Plan beschlossen hat.

Vier Punkte, die über den Karriereschritt entscheiden

Bei jedem der vier Punkte kommt es auf einen Sprung an: von der Führung eines Teams zur Führung von Führungskräften, vom Budget zur eigenen Ergebnisverantwortung, in die Berichtslinie an die Geschäftsführung und in eine Organstellung als Geschäftsführer oder Vorstand.

Führungsspanne: wie viele Menschen und Ebenen du führst

Zähle nicht nur die Personen, sondern auch die Ebenen darunter und die Länder, und kläre, ob du disziplinarisch führst, also als Vorgesetzter mit Personalverantwortung, oder nur fachlich. Entscheidend ist der Sprung vom Führen eines Teams zum Führen von Führungskräften. Wer bisher Teamleitungen geführt hat und künftig Bereichsleitungen führt, steigt eine Ebene auf. Wer bisher acht Personen direkt geführt hat und künftig zwölf, hat meist nur ein größeres Team.

Frage im Gespräch: Wer berichtet direkt an mich, und wer berichtet an diese Personen? Welche dieser Stellen sind besetzt und welche offen, und darf ich sie selbst besetzen?

Wofür du mit Budget und Ergebnis verantwortlich bist

Kostenverantwortung, Umsatzverantwortung und Ergebnisverantwortung sind drei verschiedene Aufgaben. Wer ein Budget verwaltet, hält einen Plan ein, den andere gemacht haben, und wer eine eigene Ergebnisrechnung (im Englischen P&L) verantwortet, wägt Umsatz und Kosten selbst ab und wird am Ergebnis gemessen. Damit wachsen dein Spielraum bei Entscheidungen und dein Beitrag zum Geschäftserfolg, und danach stuft auch Kienbaum Positionen ein. Eine Rolle mit eigener Ergebnisrechnung ist deshalb meist die größere Aufgabe, auch wenn ihr Titel kleiner klingt.

Frage deshalb: Über welchen Betrag entscheide ich ohne weitere Freigabe? Wer legt mein Budget fest, und darf ich Geld zwischen einzelnen Posten verschieben? An welcher Kennzahl wird mein Bonus gemessen?

Berichtslinie: an wen du berichtest und wer mit am Tisch sitzt

Ein Director, der an die Geschäftsführung berichtet und in ihrer Leitungsrunde sitzt, ist näher an den Entscheidungen als ein VP, der an einen Regionalleiter berichtet, und genauso wichtig ist, wer in dieser Runde neben dir sitzt.

Frage dich: An wen berichte ich, und sitze ich in der Runde, die das Budget beschließt? Sind die anderen Bereichsverantwortlichen auf meiner Ebene, oder bin ich der einzige VP unter lauter Bereichsleitern?

Deine rechtliche Stellung als Angestellter, Geschäftsführer oder Vorstand

Ob du Kündigungsschutz hast, abberufen werden kannst und der Gesellschaft haftest, entscheiden deine Befugnisse und eine mögliche Organstellung als Geschäftsführer oder Vorstand, nicht der Titel. In der Jobanzeige steht das selten. Die folgenden Regeln gelten nach deutschem Recht, Österreich und die Schweiz regeln das eigenständig.

Director- und VP-Stellen ohne Organstellung sind Arbeitsverhältnisse, und ob du darin als leitender Angestellter giltst, entscheiden deine Befugnisse und nicht der Titel. Das bist du nach dem Betriebsverfassungsgesetz, wenn du selbständig einstellen und entlassen darfst, Generalvollmacht oder eine nicht unbedeutende Prokura hast oder regelmäßig wichtige Aufgaben für Bestand und Entwicklung des Unternehmens übernimmst und dabei weitgehend frei entscheidest oder die Entscheidungen maßgeblich beeinflusst. Für leitende Angestellte gilt dieses Gesetz grundsätzlich nicht, der Betriebsrat vertritt dich dann also nicht (§ 5 Abs. 3 BetrVG (öffnet in neuem Tab)). Das Kündigungsschutzgesetz zieht eine eigene Grenze: Auch als leitender Angestellter, der selbständig einstellen oder entlassen darf, behältst du den Kündigungsschutz. Hält das Gericht eine Kündigung aber für unwirksam, kann der Arbeitgeber beantragen, das Arbeitsverhältnis gegen eine Abfindung aufzulösen, und muss diesen Antrag nicht begründen (§ 14 Abs. 2 KSchG (öffnet in neuem Tab), § 9 Abs. 1 KSchG (öffnet in neuem Tab)). Ob jemand Prokura hat, kannst du im Handelsregister nachsehen, denn sie muss dort eingetragen werden (§ 53 Abs. 1 HGB (öffnet in neuem Tab)).

Als Geschäftsführer einer GmbH gilt für dich der allgemeine Kündigungsschutz nicht (§ 14 Abs. 1 KSchG (öffnet in neuem Tab)), und nach dem Betriebsverfassungsgesetz bist du kein Arbeitnehmer (§ 5 Abs. 2 Nr. 1 BetrVG (öffnet in neuem Tab)). Deine Bestellung zum Geschäftsführer kann jederzeit widerrufen werden, deine Ansprüche aus dem Anstellungsvertrag bleiben davon aber bestehen, und der Gesellschaftsvertrag kann den Widerruf auf wichtige Gründe beschränken (§ 38 GmbHG (öffnet in neuem Tab)). Du bist an die Grenzen gebunden, die Gesellschaftsvertrag und Gesellschafterbeschlüsse setzen (§ 37 Abs. 1 GmbHG (öffnet in neuem Tab)), und haftest der Gesellschaft, wenn du deine Pflichten verletzt (§ 43 Abs. 2 GmbHG (öffnet in neuem Tab)).

Als Vorstand einer Aktiengesellschaft leitest du die Gesellschaft unter eigener Verantwortung (§ 76 Abs. 1 AktG (öffnet in neuem Tab)). Der Aufsichtsrat bestellt Vorstandsmitglieder für höchstens fünf Jahre und kann die Bestellung nur aus wichtigem Grund widerrufen, etwa bei grober Pflichtverletzung (§ 84 Abs. 1 und 4 AktG (öffnet in neuem Tab)), und wer seine Pflichten verletzt, haftet der Gesellschaft auf Schadensersatz (§ 93 Abs. 2 AktG (öffnet in neuem Tab)).

Für Geschäftsführung und Vorstand gilt außerdem: Ist die Gesellschaft zahlungsunfähig oder überschuldet, müssen sie ohne schuldhaftes Zögern Insolvenz beantragen (§ 15a Abs. 1 InsO (öffnet in neuem Tab)). Ein VP-Titel ohne Organstellung ist rechtlich also etwas ganz anderes als die Geschäftsführung einer Landesgesellschaft, auch wenn beide für gleich viel Umsatz verantwortlich sind.

Was der Karriereschritt beim Gehalt bringt

Den größten Gehaltssprung zeigen die Daten beim Wechsel in die Geschäftsführung, und innerhalb der Führungsebenen kann die Größe des Unternehmens mehr ausmachen als eine Ebene.

Eine Studie, die Director und VP in Deutschland, Österreich und der Schweiz getrennt zeigt, haben wir nicht gefunden. Frei zugängliche Werte, die Führungsebenen und Geschäftsführung vergleichen, hat Kienbaum für Österreich veröffentlicht. Laut dem Vergütungsreport „Führungskräfte in Österreich 2025“ kommt die obere Führungsebene, zu der Kienbaum etwa Bereichsleitungen sowie Direktorinnen und Direktoren zählt, im Median auf 147 TEUR, Fixgehalt und variable Vergütung zusammengerechnet (Gesamtdirektvergütung), die mittlere Führungsebene auf 124 TEUR. Mitglieder der Geschäftsführung erreichen im Median 292 TEUR, der Vorsitz 319 TEUR. Der Aufstieg von der mittleren in die obere Führungsebene bringt im Median also 23 TEUR, der Wechsel in die Geschäftsführung dagegen 145 TEUR, und damit verdoppelt sich das Gehalt fast. Auch die Zusammensetzung ändert sich: Einen Bonus, der über mehrere Jahre bemessen wird, erhalten in der oberen Führungsebene 7 Prozent, in der Geschäftsführung 54 Prozent (Kienbaum, 2025 (öffnet in neuem Tab)). Einen frei zugänglichen Beleg für diesen Abstand in Deutschland gibt es nicht, weil die Leseprobe der deutschen Kienbaum-Studie zur Geschäftsführung 2026 keine Zahlen enthält.

Für Deutschland zeigt die Leseprobe des Kienbaum-Reports „Führungskräfte 2026“ am Beispiel der Leitung Marketing, wie stark die Unternehmensgröße das Gehalt bestimmt. Auf der oberen Führungsebene liegt der Median in Unternehmen bis 50 Beschäftigte bei 111 TEUR und bei mehr als 5.000 Beschäftigten bei 217 TEUR. Die mittlere Führungsebene der größten Unternehmen kommt auf 145 TEUR und damit auf fast dasselbe Gehalt wie die obere Führungsebene in Unternehmen mit 100 bis 250 Beschäftigten (144 TEUR) (Kienbaum, 2026 (öffnet in neuem Tab)). Wer als Head of Marketing aus der mittleren Ebene eines Konzerns mit mehr als 5.000 Beschäftigten in die obere Ebene eines Unternehmens mit bis zu 50 Beschäftigten wechselt, steigt also eine Ebene auf und verdient im Median trotzdem 34 TEUR weniger.

So ordnest du eine Führungsposition mit synvyr ein

Bevor du dich bewirbst, siehst du, auf welcher Ebene die Stelle liegt und ob du belegen kannst, was dort erwartet wird.

Unter „Ebene dieser Rolle“ ordnet synvyr jede Stelle einer von acht Stufen zu und zeigt dir, wie weit sie von deiner eigenen Ebene entfernt ist. Führt der Titel in die Irre, kannst du beide Einschätzungen korrigieren. Unter „Was auf dieser Ebene typischerweise geprüft wird“ steht, worauf es dort ankommt, etwa Budget- und Ergebnisverantwortung oder die Führung von Führungskräften, und ob du das mit deinem Werdegang belegen kannst, nur teilweise oder gar nicht. Die Warnsignale weisen dich unter anderem auf eine Überqualifikation hin, und der Unternehmens-Einblick fasst Lage und Entwicklungsphase des Unternehmens mit Quellen zusammen. Woran Bereichsleitung, Director, VP und Geschäftsführung jeweils gemessen werden und an wen sie berichten, zeigt der Ratgeber für Führungskräfte.

Woran du einen echten Karriereschritt erkennst

Ein Wechsel ist ein Karriereschritt, wenn mindestens einer der vier Punkte eine Stufe höher liegt und keiner niedriger.

Das ist der Fall, wenn du künftig Führungskräfte statt Mitarbeitende führst, erstmals eine eigene Ergebnisrechnung verantwortest, in die Runde aufrückst, die die Strategie beschließt, oder Geschäftsführer oder Vorstand wirst. Bleiben Titel und Ebene gleich und wechselst du in ein deutlich größeres Unternehmen, liegt der Schritt beim Gehalt, wie die Kienbaum-Zahlen zur Leitung Marketing oben belegen.

Woran du einen Titel ohne echten Schritt erkennst

Steigt keiner der vier Punkte oder sinkt einer davon, ist der Wechsel kein Karriereschritt, auch wenn der Titel größer klingt.

Ein Rückschritt ist es etwa, wenn du als Head of Sales eine große Region führst und für den VP-Titel eine kleine übernimmst. Warnzeichen sind auch eine Berichtslinie, die eine Ebene weiter von der Geschäftsführung entfernt ist, ein Budget, das eine Zentrale festlegt, und ein Titel, der dir ausdrücklich als Ausgleich für ein niedrigeres Gehalt angeboten wird. Vorsicht ist bei einer Geschäftsführung ohne echten Spielraum geboten, etwa in einer Vertriebsgesellschaft, deren Entscheidungen in der Muttergesellschaft fallen: Die Gesellschafter können deine Befugnisse eng begrenzen, die Haftung und die Pflicht zum Insolvenzantrag trägst du trotzdem. Frage dann nach der Geschäftsordnung, nach den Geschäften, für die du eine Zustimmung brauchst, und nach einer D&O-Versicherung für die persönliche Haftung als Manager.

Quellen dieses Beitrags

  1. Vergütungsreport Führungskräfte in Österreich 2025, Leseprobe. Kienbaum Consultants International, Mai 2025. https://shop.kienbaum.com/wp-content/uploads/sites/2/2025/06/Verguetungsreport_Fuehrungskraefte_in_Oesterreich_2025_Leseprobe.pdf (öffnet in neuem Tab)
  2. Vergütungsreport Führungskräfte 2026 (64. Ausgabe), Leseprobe. Kienbaum Consultants International, 2026. https://shop.kienbaum.com/wp-content/uploads/sites/2/2026/04/Kienbaum-Studie-Fuehrungskraefte-2026-Leseprobe.pdf (öffnet in neuem Tab)
  3. Mittelstandsdefinition des IfM Bonn. Institut für Mittelstandsforschung Bonn, abgerufen am 26.09.2026. https://www.ifm-bonn.org/definitionen/mittelstandsdefinition-des-ifm-bonn (öffnet in neuem Tab)
  4. Investment Banker Career Path: Hierarchy of Roles. Wall Street Prep, aktualisiert am 01.07.2026. https://www.wallstreetprep.com/knowledge/investment-banking-careers/ (öffnet in neuem Tab)
  5. Betriebsverfassungsgesetz, § 5 Arbeitnehmer. gesetze-im-internet.de, abgerufen am 26.09.2026. https://www.gesetze-im-internet.de/betrvg/__5.html (öffnet in neuem Tab)
  6. Kündigungsschutzgesetz, § 9 Auflösung des Arbeitsverhältnisses durch Urteil des Gerichts, Abfindung des Arbeitnehmers. gesetze-im-internet.de, abgerufen am 26.09.2026. https://www.gesetze-im-internet.de/kschg/__9.html (öffnet in neuem Tab)
  7. Kündigungsschutzgesetz, § 14 Angestellte in leitender Stellung. gesetze-im-internet.de, abgerufen am 26.09.2026. https://www.gesetze-im-internet.de/kschg/__14.html (öffnet in neuem Tab)
  8. Handelsgesetzbuch, § 53 (Anmeldung der Prokura zum Handelsregister). gesetze-im-internet.de, abgerufen am 26.09.2026. https://www.gesetze-im-internet.de/hgb/__53.html (öffnet in neuem Tab)
  9. GmbH-Gesetz, § 37 Beschränkungen der Vertretungsbefugnis. gesetze-im-internet.de, abgerufen am 26.09.2026. https://www.gesetze-im-internet.de/gmbhg/__37.html (öffnet in neuem Tab)
  10. GmbH-Gesetz, § 38 Widerruf der Bestellung. gesetze-im-internet.de, abgerufen am 26.09.2026. https://www.gesetze-im-internet.de/gmbhg/__38.html (öffnet in neuem Tab)
  11. GmbH-Gesetz, § 43 Haftung der Geschäftsführer. gesetze-im-internet.de, abgerufen am 26.09.2026. https://www.gesetze-im-internet.de/gmbhg/__43.html (öffnet in neuem Tab)
  12. Aktiengesetz, § 76 Leitung der Aktiengesellschaft. gesetze-im-internet.de, abgerufen am 26.09.2026. https://www.gesetze-im-internet.de/aktg/__76.html (öffnet in neuem Tab)
  13. Aktiengesetz, § 84 Bestellung und Abberufung des Vorstands. gesetze-im-internet.de, abgerufen am 26.09.2026. https://www.gesetze-im-internet.de/aktg/__84.html (öffnet in neuem Tab)
  14. Aktiengesetz, § 93 Sorgfaltspflicht und Verantwortlichkeit der Vorstandsmitglieder. gesetze-im-internet.de, abgerufen am 26.09.2026. https://www.gesetze-im-internet.de/aktg/__93.html (öffnet in neuem Tab)
  15. Insolvenzordnung, § 15a Antragspflicht bei juristischen Personen und rechtsfähigen Personengesellschaften. gesetze-im-internet.de, abgerufen am 26.09.2026. https://www.gesetze-im-internet.de/inso/__15a.html (öffnet in neuem Tab)

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